|
||
![]() |
![]()
|
Jonathan DarlingtonAls renommierter britischer Orchesterdirigent, gehört er zu den führenden Dirigenten seiner Generation. Heute ist er als Musikdirektor am Opernhaus im kanadischen Vancouver sowie als Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Duisburger Philharmoniker in Deutschland engagiert. Biografie Seine Dirigentenkarriere begann er bei Radio France, wo er bereits in frühen Jahren mit einigen der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit, wie Pierre Boulez, Ricardo Muti und Olivier Messiaen zusammengearbeitet hat. 1984 debütierte er am Pariser Théâtre des Champs-Élysées mit Francesco Cavallis Barockoper „Ormindo“. Gastengagements beim Glyndebourne Festival, am Opernhaus in Lyon und an der Royal Scottish Opera schlossen sich an. 1990 verpflichtete Myung-Whun Chung den Dirigenten als stellvertretenden Musikdirektor an die Bastille-Oper in Paris. Inzwischen gastierte Jonathan Darlington u.a. am Pariser Théâtre des Champs-Élysées, beim Glyndebourne Festival, an der Royal Scottish Opera, der English National Opera London, an den Opernhäusern in Hamburg, Lyon, Bordeaux, Lausanne, Strasbourg, Mannheim und Neapel, an der Deutschen Oper am Rhein (Düsseldorf/Duisburg) und an der Sidney Opera. Als Chefdirigent der Oper von Vancouver hat Darlington in der letzten Saison Giuseppe Verdis „Macbeth“, Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“, Debussys „Pelléas et Mélisande“ sowie beim Vancouver Festival Webers „Freischütz“ dirigiert. Neben seinen Opernverpflichtungen ist Jonathan Darlington ein international gefragter Konzertdirigent. So gastierte er u.a. beim Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Orchestre National Bordeaux, Schwedischen Kammerorchester, Orchestra Sinfonica del San Carlo in Neapel, BBC Symphony Orchestra, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Nationalorchester von Taiwan und beim Philharmonischen Orchester Warschau. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Orchestre National de France und dem Prager Rundfunk-Sinfonie-Orchester. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst neben den zentralen Werken der Klassik und Romantik auch die Musik des Barock und der Moderne. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen bezeugen sein besonderes Engagement für die Neue Musik. Künftige Engagements führen ihn u.a. erneut an das Operhaus Sidney,an die Oper in Toronto/Kanada, an die Deutsche Oper am Rhein, an das Konzerthausorchester nach Berlin sowie an die Dresdner Semperoper, wo er im Mai 2008 die Uraufführung von Manfred Trojahns „La Grande Magia“ („Der große Zauber“) mit der Staatskapelle Dresden leiten wird.
|