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kleine herzen
Ja! Ich will kleine herzen unterstützen!

Ausstellung „Hoffnung“ im Lycée Français de Vienne

Nach dem Erfolg der Ausstellung im Russischen Kulturinstitut ist die Fotoausstellung Hoffnung in der Zeit vom 1.  bis  12. Februar für Mitarbeiter, Kinder und Eltern im Lycée Français in Wien zu besichtigen. Die Ausstellung zu Gunsten von Waisenkindern in Russland zeigt beeindruckende Fotos des Russischen Fotografen Dimitrij Markov. 

Das Ziel der Ausstellung ist neben der Sammlung von Spenden auch die Kinder in der Schule mit Schicksalen von anderen Kindern auseinander zu setzen und so das soziale Bewusstsein zu stärken.

Die Ausstellung ist unter dem Ehrenschutz von Dominique Meyer, Generaldirektor des Théâtre des Champs Elysées de Paris und designierter Direktor der Staatsoper Wien.

Wir danken dem Lycée Français und seinem Direktor Jean Bastianelli  für die Möglichkeit diese Ausstellung zu präsentieren.

Sie können das Buch zur Ausstellung "HOFFNUNG" zum Preis von 10 € zzgl Versandkosten bestellen >

 

Auf den schwarz/weißen Fotos von Dmitrij Markov sind einerseits lächelnde Kinder zu sehen, deren Armut oft nur aus dem Hintergrund erkennbar ist, andererseits sieht man sich auch mit offensichtlich traumatisierten Kindern konfrontiert. Jeder Mensch und besonders jedes Kind braucht Liebe, Bildung, Hoffnung, Familie, Glück und Hoffnung. Aus den Augen dieser Kinder lässt sich eindrucksvoll und deutlich ihr Schicksal aber auch ihre Träume und Hoffnungen für ihre Zukunft ablesen

 

Der Fotograf Dmitrij Markov
Dmitrij Markov, russischer Staatsbürger, wurde 1982 geboren, arbeitet als Fotograf und unterstützt seit einigen Jahren die gemeinnützigen  Projekte des Vereines kleine herzen in Russland. Er war als Erziehungshelfer in einem Kinderheim für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen tätig. In dieser Zeit hat sich Dmitrij entschlossen, verlassene Kinder zu unterstützen. Dmitrij Markov hat, seit er sich der Fotografie gewidmet hat, immer wieder Waisenkinder fotografiert. Die Fotos dieser Kinder sind aus dem Leben gegriffen und lassen den Betrachter nicht mehr los.
Dmitrij Markov wurde 2006 mit der „silbernen Kamera“ des Stadt Moskau ausgezeichnet. http://dimanah.livejournal.com/

 

 

Wir danken unseren Sponsoren für Ihre großzügige Unterstützung, ohne die diese Ausstellung nicht möglich wäre: