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Frühling 2009 in KiewElisabeth Babnik, Mitglied und Mitbegründerin des Vereins kleine herzen, Patin der kleinen Veronika, war im April 2009 gemeinsam mit Ihrer Tochter in der Ukraine und besuchte dort das Waisenhaus St. Josef in Kiew. Hier Ihre Eindrücke:Ich war mit meiner Tochter vom 3. bis 5. April 2009 in Kiew, um dort auch das Waisenhaus St. Josef zu besuchen. Jedes Kind hat sein Geschenkspackerl bekommen. Die Mädchen sind alles sehr hübsch, entwickeln sich gut, Tatiana hat mit ihren elf Jahren nun endlich 25 Kilo, die Buben sind gut drauf, richtige Jungs. Mein Eindruck: Was wir tun ist nicht der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“, sondern Kindern und jungen Menschen eine echte Chance auf ein „normales“, gesundes und glückliches Leben geben, weil sie mit viel Liebe und Fürsorge aufwachsen und durch unser Projekt zusätzlich die Erfahrung machen, dass die Welt da draußen nicht nur böse ist, sondern grundsätzlich gut. Ich bin mit meiner Tochter Leonie (bald 8 Jahre) und noch zwei Kindern von Freunden in Kiew in St. Josef zu Besuch gewesen. Alle Kinder haben innerhalb von 10 Minuten miteinander Uno gespielt und zwischen Ukrainisch, Englisch und Deutsch gewechselt. Unsere drei Kinder haben spontan und ernsthaft den Wunsch geäußert auch eine Woche in dem Heim wohnen zu wollen. – Das zeigt, dass es ein guter Platz ist, an dem sich auch westliche Kinder sehr wohl fühlen. Kiew selbst hat sich im freundlichsten Sonnenschein präsentiert. Der Frühling begann ebenso spontan wie bei uns mit 18 Grad. Die Stadt ist sehr vielfältig und hat Charme. Ich werde sicher wieder im September oder Oktober nach Kiew fliegen. Liebe Grüße |