Ich war mit meiner Tochter vom 3. bis 5. April 2009 in Kiew, um dort auch das Waisenhaus St. Josef zu besuchen.
Es war eine beeindruckende Reise und ein wunderschönes Erlebnis „unsere“ Kinder in einem liebevoll gestalteten Haus mit unseren zwei Schwestern Oksana und Tatjana aufblühen zu sehen. Die Kinder sind wirklich glücklich. Man erkennt die enge Beziehung, die sie zu ihren Betreuerinnen haben und sie sind unglaublich stolz, uns als persönliche Paten zu haben.
Jedes Kind hat sein Geschenkspackerl bekommen. Die Mädchen sind alles sehr hübsch, entwickeln sich gut, Tatiana hat mit ihren elf Jahren nun endlich 25 Kilo, die Buben sind gut drauf, richtige Jungs.
Mein Eindruck: Was wir tun ist nicht der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“, sondern Kindern und jungen Menschen eine echte Chance auf ein „normales“, gesundes und glückliches Leben geben, weil sie mit viel Liebe und Fürsorge aufwachsen und durch unser Projekt zusätzlich die Erfahrung machen, dass die Welt da draußen nicht nur böse ist, sondern grundsätzlich gut.